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17.02.2021

Die Zukunft der Arbeit

Februar 2020, Beginn der Corona-Pandemie und erster Maßnahmen zur Eindämmung. Schnell wird klar, dass jede und jeder seinen Teil dazu beitragen muss Kontakte einzuschränken, um die Verbreitung von Corona zu verlangsamen. Nicht nur einzelne Bürgerinnen und Bürger, auch und insbesondere Unternehmen und ihre Flexibilität sollen dabei eine große Rolle spielen. Für Arbeitgeber stellt sich schnell heraus: Wer bereits vor der Pandemie mit mobilem Arbeiten Erfahrungen gesammelt hatte, ist eine Nasenlänge voraus.
Für SSC waren die Hürden überschaubar, die Belegschaft ins überwiegende mobile Arbeiten zu schicken. Die technischen und zwischenmenschlichen Grundsteine waren bereits gelegt. Trotzdem war es eine Umstellung, sich fast ausschließlich digital zu treffen und zu verständigen – sowohl firmenintern, als auch mit Kunden und Partnern.

„Schon nach dem ersten Lockdown im Frühjahr haben wir ein kurzes Stimmungsbild unserer Mitarbeiter im Homeoffice abgefragt und ob sie vielleicht ihren Büroarbeitsplatz vermissen. Das Feedback war damals sehr positiv. Insgesamt bewertete ein sehr großer Anteil die mobile Arbeitsweise als positiv und bevorzugte hybride Arbeitskonzepte mit hohen Anteilen an Homeoffice. Nur 10 Prozent der Befragten wollte lieber die meiste Zeit im Büro zu arbeiten“, so Franziska Richter, Personalreferentin bei SSC.

Nun heißt es „Homeoffice is the new normal“. Doch wie geht es weiter, wenn die Pandemie sich abschwächen sollte? Welche Erkenntnisse lassen sich aus dem mobilen Arbeiten während Corona in die Zeit nach der Pandemie übertragen? Mit diesen Fragestellungen beschäftigt sich bei SSC eine interne Arbeitsgruppe, die sich aus Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichsten Teams zusammensetzt, darunter auch Studierende.
Das Ziel der Gruppe ist es nicht, das Rad neu zu erfinden. Aber wie kann mobiles Arbeiten optimiert und der aktuellen Lebenswelt am besten angepasst werden? Denn SSC geht es wie vielen Firmen: Das Miteinander und die Gemeinschaft unter den Kolleginnen und Kollegen werden großgeschrieben. Und erst langsam wird absehbar, wie unterschiedliche Faktoren zusammenspielen, sich z.B. das firmeninterne soziale Netzwerk verändert. Wo auf den ersten Blick Vor- und Nachteile auf der Hand liegen, wird die Arbeitsgruppe durch qualitative und quantitative Interviews eine Basis erarbeiten, um das mobile Arbeiten der Zukunft zu gestalten.

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